AKUSTIKBILDER

Schalldämpfende Maßnahmen: Architektonisch interessant, visuell ansprechend und auf den Punkt funktional auf Ihre Wünsche zugeschnitten.

 

LUMINATORE® Akustikbild

JEDER RAUM IST ANDERS, WAS IST ZU TUN?

PRÜFEN SIE IHRE AKUSTIK VOR ORT

Wenn das Thema einer negativen Raumakustik aufkommt, so sollten Sie sich selbst ehrlich die nachfolgenden Fragen beantworten, da deren Antworten wichtige Erkenntnisse liefern werden. Es gibt eigentlich 3 relevante Faktoren die für ein negatives Klangempfinden sorgen und extrem große Unterschiede zwischen Räumen die für das gesprochene Wort optimiert werden sollen oder z.B. für Musik. Das eine schließt das andere aus, da diese Zielsetzungen gegensätzlich arbeiten. Ein gutes Beispiel ist die Aula in der Schule. Der Direktor besteht darauf, dass alle Schüler Ihn gut verstehen, wenn er eine Ansprache an Sie richtet und lässt die Aula Schalltechnisch optimieren, jedoch beschweren sich die Lehrkräfte des Musikfachs über sehr schlechten klang beim Spielen der Instrumente. Richtig, denn Musik benötigt eine andere Nachhallzeit als das gesprochene Wort.

    Faktor 1: Die Nachhallzeit.
    Faktor 2: Die Laufweglänge des Schalls.
    Faktor 3: Die Lautstärke, meist in Dezibel gemessen.

Die einzelnen Faktoren sorgen für unterschiedliche Problematiken, die man zunächst verstehen und analysieren sollte.

WIE? HIER KOMMEN DIE ERSTEN FRAGEN:

  • Welche Art von Geräusch wirkt in Ihrer Umgebung störend?
  • Ist dieses Geräusch ein dumpfes tiefes Geräusch oder ein schrilles hohes?
  • Wie weit ist die Strecke, die das Geräusch hörbar ist?
  • Wenn Sie in die Hände klatschen, gibt es dann eine Art Echo oder Nachhall?
  • Wofür wird der Raum hauptsächlich genutzt?
  • Wie ist der Raum eingerichtet und möbliert?
  • Ist der Raum in einem alten Gebäude oder in einem neuen modernen Gebäude?
  • Ist es permanent zu laut im Raum?
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    ERSTE MASSNAHMEN, TIPPS UND TRICKS

    HANDELN HILFT IMMER

    Es hilft die Räume zu möblieren und so äquivalente Absorptionsflächen zu schaffen. Hierzu eigenen sich offene Regale mit z.B. Büchern oder Ordnern, Teppichböden, Wandbilder, Pflanzen und Vorhänge. Nicht immer muss viel Geld für bessere Akustik investiert werden!

    Schallabsorber der Klasse A sind nicht immer die beste Lösung, denn oftmals haben die Materialien diese Wirkung nur in ganz speziellen Frequenzbereichen und könnten daher für Sie teuer und wertlos sein. Wenn Sie genug Flächen zum Bilden von Absorption haben, dann ist es oft besser größere Flächen mit einem weniger wirksamen Material zu nutzen, als kleinere Flächen mit einem hochwirksamen Material, denn eine gleichmäßige Akustik ist ebenfalls sehr wichtig für das Empfinden.

     

    RELEVANTE KOMPETENZBEREICHE

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